<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau</title>
		<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/</link>
		<description>Aktuelles</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau</title>
			<url>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/</url>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelles</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		
		
		
		<item>
			<title>Kurs zur &quot;Häusliche Krankenpflege&quot; startet</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/kurs-zur-haeusliche-krankenpflege-startet.html?no_cache=1</link>
			<description>Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus informieren umfassend - Beginn am 23. Februar</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch im Jahre 2012 bieten die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau erneut einen Kurs &quot;Häusliche Krankenpflege&quot; an.<br />In Zusammenarbeit mit der Barmer GEK Bad Ems findet der Kurs über zwölf Abende jeweils dienstags und donnerstags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr im Marienkrankenhaus in Nassau statt.<br />Kursbeginn ist am Donnerstag,&nbsp; 23. Februar 2012.<br />Neben der Durchführung fach- und sachgerechter Pflege (wir arbeiten nach der fördernden Prozesspflege nach Prof. Monika Krohwinkel) zeigen wir körperschonende Techniken für die Versorgung bettlägeriger Patienten. Außerdem können Sie sich bei uns über Hilfemöglichkeiten der Kranken- und Pflegeversicherung informieren. Ein Hauptschwerpunkt werden wieder praxisbezogene Übungen unter Zugrundelegung von Kinästhetik und Bobath sein.<br />Unser junges, dynamisches Team würde sich freuen, auch Sie hier im Marienkrankenhaus begrüßen zu dürfen. Die Teilnahme an diesem Lehrgang ist kostenlos.<br /><br />Anmeldungen bitte an die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau<br />Telefon : 02604 / 706243<br />Telefax : 02604 / 706244<br />E-Mail: <link g.emmerich@smmp.de - mail "Mail Gerhard Emmerich">g.emmerich@smmp.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kurs für pflegende Anghörige</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/kurs-fuer-pflegende-anghoerige.html?no_cache=1</link>
			<description>Kurs &quot;Häusliche Krankenpflege&quot; der Sozialstation im Nassauer Land war wieder ein voller Erfolg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19. April endete der Kurs &quot;Häusliche Krankenpflege&quot;, der in diesem Jahr zum 13. Mal von den Ambulanten Diensten am Marienkrankenhaus Nassau in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK Bad Ems durchgeführt wurde. Die Zahl der Anmeldungen zeigt uns, dass Kurse dieser Art von der Bevölkerung gewünscht werden. <br /><br />Gerhard Emmerich als Leiter der Ambulanten Dienste konnte im Marienkrankenhaus Nassau einer sehr interessierten Zuhörerschaft über 12 Abende eine gelungene Darstellung der häuslichen Krankenpflege bieten.<br /><br />Neben den reinen Informationsabenden, bei denen erklärt wurde, wie sich z.B. die herkömmlichen Sozialstationen von einem Ambulanten Dienst, der an einem Krankenhaus angegliedert ist, unterscheidet, konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausführlich über die Hilfemöglichkeiten der Kranken- und Pflegeversicherung, der Sozialhilfe und anderen Hilfsorganisationen wie den hauseigenen Mobilen Menü-Service oder unser Notrufsystem informieren.<br /><br />Ein Abend war ausschließlich dem Thema &quot;Hospiz-Dienste&quot; gewidmet, zu dem eine Mitarbeiterin der Hospiz-Dienste Rhein-Lahn aus Bad Ems als Gastrednerin gewonnen werden konnte.<br /><br />Ein weiterer Abend wurde von Rettungssanitätern des DRK-Ortsverbandes Katzenelnbogen gestaltet, die neben Grundsätzlichen Erklärungen über Kreislauf und Herz-Lungen-Wiederbelebung die Teilnehmer an der mitgebrachten Puppe Beatmung und Herzdruckmassage üben ließen.<br /><br />Den größten Teil des Unterrichtes aber nahmen konkrete pflegerische Maßnahmen ein.<br /><br />Von Körperpflege und Hygiene über Krankenbeobachtung und Umgang mit verwirrten Patienten und die verschiedenen Lagerungsmöglichkeiten bei Bettlägerigen nach den Gesichtspunkten von Bobath reichte die Palette der Vorführungen. Auch wurden viele kinästhetische Gesichtspunkte eingeflochten, die der Entlastung der Pflegeperson dienen. <br /><br />Vorbeugung von Folgeerscheinungen wie Wundliegen (Dekubitus), Lungenentzündung (Pneumonie), Gelenkversteifungen (Kontrakturen) oder Thrombosen wurde gezeigt und man konnte, genau wie bei allen anderen Themen praktisch am Krankenbett üben.<br /><br />Der Einsatz von technischen Hilfsmitteln, wie Krankenbett, Badewannen-Lifter, speziellen Lagerungskissen, Sitzerhöhung für Toilette, Rollstühle, Rolator, Gehstöcke etc. wurde am vorhandenen Objekt erklärt und auch hier unter viel Gelächter praktisch erprobt.<br /><br />Bei einem schönen Abschlußabend waren dann alle einhellig der Meinung, &quot;das war Spitze!&quot; und muß im nächsten Jahr wieder stattfinden. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 21:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflegedienst feiert 15. Geburtstag</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/pflegedienst-feiert-15-geburtstag.html?no_cache=1</link>
			<description>Neuer Mitarbeiterchor gestaltete Gottesdienst mit – langjährige Mitarbeiter geehrt </description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 15 Jahren bringen die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Senioren im Rhein-Lahn-Kreis Pflege und warmes Essen nach Hause. &quot;Wenn durch Krankheit oder Alter entsprechende Unterstützung notwendig wird, möchten die meisten Menschen in der eigenen Wohnung bleiben: zuhause, wo alles vertraut ist. Darin sehen wir unseren Auftrag&quot;, erklärt Einrichtungsleiter Gerhard Emmerich.<br /><br />Bereits am 3. April wurde der Geburtstag in den Räumen der Ambulanten Dienste gebührend gefeiert. Unter dem Motto &quot;Der Mensch sieht, was vor Angesicht ist, Gott aber sieht das Herz an. (1.Sam. 16, 7)&quot; kamen Mitarbeiter, Angehörige und Freunde zum gemeinsamen Gottesdienst zusammen. Den begleitete der neu gegründete Mitarbeiterchor musikalisch. Anschließend gab es im Marienkrankenhaus Kaffee und Kuchen. <br /><br />Dabei konnte Gerhard Emmerich, auch zwei verdiente Mitarbeiter ehren: Ulrike Annas und Johannes Colucci gehören dem Team bereits seit zehn Jahren an. &quot;Es spricht für uns, wenn Mitarbeiter so lange bleiben&quot;, sagt Günter Emmerich. Mittlerweile ist der Kreis auf 30 Pflegekräfte und Fahrer angewachsen. Sie betreuen 150 Kunden und Patienten im weiteren Umkreis.<br /><br />&quot;Ohnehin möchten wir, dass – soweit es irgend möglich ist – immer die gleiche Per-son zu unseren Kunden und Patienten kommt. Dass sich zwischen Ihnen und dem Pfleger eine vertrauensvolle Beziehung entwickeln kann&quot;, führt der Leiter der Am-bulanten Dienste aus. Neben der hoch qualifizierten Pflege zeichneten einen guten Pflegedienst vor allem Aufmerksamkeit und menschliche Zuwendung aus. <br /><br />Oft geht es dabei um scheinbare Kleinigkeiten, &quot;nebenbei&quot; geleistete Gefälligkeiten, die auch nicht unbedingt abgerechnet werden: Das Bett machen, auch wenn die Zeit schon knapp ist, den Müll mit raustragen, ein Rezept mitbringen, jemanden zum Gottesdienst fahren. &quot;Dieser vertrauensvolle Umgang entspricht dem katholischen Leitbild unserer Einrichtung&quot;, sagt Gerhard Emmerich.]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/auszeichnung-fuer-die-ambulanten-dienste-am-marienkrankenhaus.html?no_cache=1</link>
			<description>Senioren-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel erreichen hervorragendes Ergebnis bei Zertifizierung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Europäische Gesellschaft für Qualität (EFQM) hat den zehn stationären und ambulanten Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) das Zertifikat &quot;Recognised for Excellence&quot; verliehen. Dazu gehören auch die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus in Nassau. &quot;Dieses Ergebnis freut uns und ist der Lohn für den intensiven Prozess während der letzten Jahre&quot;, freut sich Betriebsleiter Gerhard Emmerich. Die Generaloberin der Ordensgemeinschaft, Schwester Aloisia Höing, gratulierte der Einrichtung und überreichte die Urkunde.<br /><br />Die Prüfung hatte bereits vor einigen Wochen stattgefunden. Dabei hatten sich die beiden Validatoren drei Tage lang verschiedene Einrichtungen angesehen, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Ebenen gesprochen und beurteilt, ob die Zielvereinbarungen nach der Zertifizierung auf der ersten Stufe vor vier Jahren erreicht wurden. Benedikt Sommerhoff von der Deutschen Gesellschaft für Qualität, einer Tochter der EFQM, hat die Effizienz der Maßnahmen beeindruckt. Bei der Bekanntgabe des Ergebnisses im westfälischen Heiden betonte er: &quot;Sie haben die Latte nicht nur so eben übersprungen, sondern ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Damit sind Sie in die Erste Liga aufgestiegen. Und der gehören nur wenige an.&quot;<br /><br />Die EFQM gehört zu den großen Gesellschaften, die sowohl im Industriebereich als auch im sozialen Sektor solche Zertifizierungen nach europaweit geltenden Standards vornehmen. 300 Punkte waren für das Bestehen der Prüfung erforderlich, 448 hat die Seniorenhilfe SMMP erreicht. &quot;Das ist so gut, dass die Bewerbung auf den Ludwig-Erhard-Preis, die höchstmögliche Auszeichnung, in greifbare Nähe rückt&quot;, hob Benedikt Sommerhoff hervor. Das drücke das jetzt erlangte Prädikat &quot;Recognised for Excellence – also die Anerkennung zur Exzellenz&quot;, auch aus: &quot;Sie haben es verstanden, voneinander zu lernen, Ihre Kompetenzen zu bündeln, und das was, Sie tun, besser darzustellen.&quot;<br /><br />Andrea Starkgraff, Geschäftsfeldleiterin der Seniorenhilfe SMMP, dankte dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: &quot;In diesen Prozess bringt sich jeder Einzelne ein. Es ist toll eine Bestätigung dafür zu erhalten, wie sehr wir uns alle mit unserem Auftrag und unserem Leitbild identifizieren.&quot; Das hob auch der zweite Validator Uwe Beul, selbst Leiter eines großen Seniorenzentrums in Attendorn, hervor: &quot;Zu erleben, wie der Geist Ihres Trägers auf allen Ebenen lebt, hat uns imponiert.&quot; Der sei von einer großen Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitern und Bewohnern und einem großen Zusammenhang geprägt.<br /><br />Gerhard Emmerich betont: &quot;Vorher hatten wir mit anstrengenden Prüfungstagen gerechnet. Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass wir die eigentlich entspannt angehen durften. Das Ergebnis bescheinigt uns eine sehr gute Arbeit. Manchmal müssen wir sie vielleicht nur noch etwas besser dokumentieren.&quot;]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ambulante Dienste sind &quot;Nah und Da&quot;</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/ambulante-dienste-sind-nah-und-da.html?no_cache=1</link>
			<description>Rund tausend Besucher stoppten bei der Gewerbemesse &quot;Nah und Da&quot; am vergangenen Sonntag (20. Juni 2010) im Kurhaus Bad Ems am Stand der Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Deren Leiter Gerhard Emmerich und sein Team nutzten die Gelegenheit, die Angebote der Ambulanten Pflege und des Menüservices für die Region vorzustellen. &quot;Wir haben dort mit vielen Interessenten gesprochen&quot;, berichtet Emmerich zufrieden. Gemeinsam mit den Ambulanten Diensten stellten sich auf der Messe auch die beiden Krankenhäuser der Katholischen Kliniken Lahn GmbH, die Hufeland-Klinik und das Marienkrankenhaus vor.]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwester Richarda wechselt von Nassau nach Stromberg</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/schwester-richarda-wechselt-von-nassau-nach-stromberg.html?no_cache=1</link>
			<description>Ordensfrau hat Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus in Nassau mit aufgebaut</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ordensschwester Maria Richarda Hater hat ihren Dienst bei den Ambulanten Diensten am Marienkrankenhaus in Nassau nach zwölf Jahren beendet und übernimmt künftig seelsorgerische Aufgaben im Seniorenzentrum Am Eichendorffpark in Oelde-Stromberg. &quot;Damit ist bei uns die letzte Ordensschwester ausgeschieden. Doch wir wollen unsere Aufgaben und Dienste im Geist der Gründerin weiterführen&quot;, verspricht der Leiter der Ambulanten Dienste, Gerhard Emmerich. In Stromberg freut man sich dafür auf eine&nbsp; intensivere seelsorgliche Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Schwester Maria Richarda stammt gebürtig aus Dorsten und trat 1961 in die Gemeinschaft ein. Die gelernte Krankenschwester arbeitete nach ihrem Noviziat unter anderem in Geseke, Herten, Königsludwig und 17 Jahre lang in Walbeck am Niederrhein. &quot;Auch hier war ich schon in einem Ambulanten Pflegedienst tätig gewesen, bevor ich 1998 zum Neuaufbau der Ambulanten Dienste am Marienhospital nach Nassau kam.&quot; erklärt die heute 70-Jährige. In den letzten Jahren absolvierte sie eine Ausbildung zur seelsorgerischen Begleitung für alte und schwerkranke Menschen an der pallottinischen Hochschule in Vallendar bei Koblenz. &quot;Nach einer Hüftoperation vor einigen Jahren fiel mir die pflegerische Tätigkeit, die auch körperlich sehr anstrengend sein kann, nicht mehr so leicht&quot;, gibt sie zu. Weshalb sie sich für ein neues Aufgabenfeld vorbereitete. Das findet sie jetzt im Seniorenheim Am Eichendorffpark. Dort steht sie den Bewohnerinnen und Bewohnern künftig als Seelsorgerin zur Verfügung. &quot;Eine Herausforderung, auf die ich mich freue&quot;, sagt die Ordensfrau. Sie wohnt jetzt in dem Schwesternkonvent neben der Stromberger Wallfahrtskirche am Burgplatz. Ihre dortigen Mitschwestern Schwester Agnes Maria Groß und Schwester Helena Josefa Klinke sind dort auch in der Wallfahrtsseelsorge und im Küsterdienst tätig.
Das Team der Ambulanten Dienste in Nassau ließ Schwester Maria Richarda nur ungern gehen, respektiert aber den Schritt, der auch auf Wunsch der Provinzleitung geschieht. &quot;Ihnen konnten wir immer 100-prozentig vertrauen. Mit ihnen geht eine Institution&quot;, betonte Gerhard Emmerich bei der Verabschiedung im Kreise des gesamten Teams. Schließlich habe Schwester Maria Richarda geholfen, die Ambulanten Dienste nach einer grundlegenden Umstrukturierung im Jahr 1998 neu&nbsp; aufzubauen. Inzwischen arbeiten hier 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich 90 Patienten betreuen und 70 Menü-Kunden mit warmen Mittagessen versorgen.Gerührt zeigte sich Schwester Maria Richarda auch von dem Ständchen, das ihr alle Kolleginnen und Kollegen gemeinsam zum Abschied brachten: &quot;Das hat mir noch einmal gezeigt, wie gut wir hier zusammengehalten und miteinander gearbeitet haben.&quot; Auch wenn ihr in dieser Aufgabe voraussichtlich keine Ordensschwester nachfolgt, so will der Pflegedienst im Geiste der Ordensgründerin Maria Magdalena Postel weiterarbeiten. &quot;Durch den Schwesternkonvent direkt gegenüber bleibt die Nähe zur Gemeinschaft, die auch Träger unseres Pflegedienstes und des Krankenhauses ist, auf jeden Fall gegeben&quot;, weiß Gerhard Emmerich.]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			<category>Am Eichendorffpark</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Häusliche Krankenpflege&quot;</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/haeusliche-krankenpflege.html?no_cache=1</link>
			<description>Kostenloses Kursangebot der Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau in Zusammenarbeit mit der Barmer Ersatzkasse</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem erfolgreichen Kurs im vergangenen Jahr bieten die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau in Zusammenarbeit mit der Barmer Ersatzkasse wieder einen Kurs zur häuslichen Krankenpflege an.<br /><br />Neben der Durchführung fach- und sachgerechter Pflege (wir arbeiten nach der fördernden Prozesspflege nach Prof. Monika Krohwinkel) werden wir körper-schonende Techniken für die Versorgung bettlägeriger Patienten zeigen. <br /><br />Außerdem können Sie sich bei uns über Hilfemöglichkeiten der Kranken- und Pflegeversicherung informieren.<br /><br />Ein Hauptschwerpunkt werden wieder praxisbezogene Übungen unter Zugrundelegung von Kinästhetik und Bobath sein.<br /><br />Der Kurs erstreckt sich über zwölf Abende und findet dienstags und donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr im Marienkrankenhaus in Nassau statt. <b>Kursbeginn ist Donnerstag,&nbsp; 18. Februar&nbsp; 2010</b>.<br /><br />Die Teilnahme an diesem Lehrgang ist kostenlos.<br /><br />Anmeldungen bitte an die <br />Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau<br />Telefon : 02604 / 706243<br />Telefax : 02604 / 706244<br /><link g.emmerich@smmp.de - mail "E-Mail">E-Mail</link> ]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ambulante Dienste stellten sich beim Tag der offenen Tür des Marienkrankenhauses vor </title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/ambulante-dienste-stellten-sich-beim-tag-der-offenen-tuer-des-marienkrankenhauses-vor.html?no_cache=1</link>
			<description>Mit einem bunten Tag der offenen Tür feierte das Marienkrankenhaus Nassau am Samstag, 5. September, sein 20-jähriges Bestehen. Dabei stellten sich auch die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus der Öffentlichkeit vor.
Besonderen Zuspruch fanden vor allem mehrere Fachvorträge. Dazu gehörten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem bunten Tag der offenen Tür feierte das Marienkrankenhaus Nassau am Samstag, 5. September, sein 20-jähriges Bestehen. Dabei stellten sich auch die Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus der Öffentlichkeit vor.
Besonderen Zuspruch fanden vor allem mehrere Fachvorträge. Dazu gehörten die Ausführungen des Rechtsanwaltes Dominik Huber von der Kanzlei Caspers und Mock aus Koblenz sowie des leitenden Oberarztes am Marienkrankenhaus, Dr. Josef Rein, zum Thema Patientenverfügung. „Die neue Gesetzeslage ruft großen Informationsbedarf hervor. Viele Menschen sind neugierig und gleichzeitig verunsichert“, sagt Dominik Huber. In seinen beiden Vorträgen vor insgesamt etwa 80 Zuhörern mahnte er dazu, sich der rechtlichen Konsequenzen bei der Ausstellung einer Patientenverfügung bewusst zu sein: „Sie bleibt für immer gültig.“ Um unter den eigenen Angehörigen Unsicherheit zu vermeiden, riet er allerdings dazu, die Verfügung regelmäßig zu erneuern: „Dazu müssen Sie das Dokument nur mit einem neuen Datum versehen und erneut unterschreiben.“ 
Die ambulanten Dienste präsentierten sich mit einem eigenen Stand und stellten ihr Angebot vor. Das reicht vom Mobilen Menüservice über Hilfen im Haushalt bis zur qualitativ hochwertigen Grundpflege mit menschlicher Zuneigung. Inzwischen besteht der Dienst seit 13 Jahren. Er beschäftigt rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Außerdem konnten die Besucherinnen und Besucher des Tages der offenen Tür die Räume der physikalischen Therapie und der Bäderabteilung im Marienkrankenhaus besichtigen und verschiedene Geräte ausprobieren. Zu den Höhepunkten des Tages gehörten ein Luftballonstart sowie die Eröffnung der Ausstellung mit Aquarell- und Pastellgemälden der Künstlerin Dr. Marianne Tentscher-Kowitz. Sie stellt den Erlös aus dem Verkauf der Bilder der Bergklosterstiftung SMMP zur Verfügung. Diese Ausstellung ist noch bis Weihnachten zu sehen. 
Das heutige Marienkrankenhaus besteht seit 1989. Bis dahin befand es sich in Bad Ems. Da das alte Gebäude aber nicht mehr modernen Anforderungen entsprach, hatte man 1979 einen Neubau beschlossen. Dabei war die Ordensgemeinschaft auf den Vorschlag der Landesregierung eingegangen, nach Nassau umzuziehen. „Heute präsentiert sich das Marienkrankenhaus als moderne Einrichtung mit 35 Betten für die akut-innere Medizin mit dem Schwerpunkt Geriatrie und weiteren 35 Betten für die geriatrische Rehabilitation sowie acht tagesklinischen geriatrischen Rehabilitationsplätzen“, erläutert die kaufmännische Direktorin Barbara Arend. Dabei verstehen sich die Ambulanten Dienste als Ergänzung. Mittlerweile betreuen sie Kunden auch über die Grenzen des Kreises hinaus. ]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drachenbootrennen: In 16 Jahren sind wir Erster!</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/drachenbootrennen-in-16-jahren-sind-wir-erster.html?no_cache=1</link>
			<description>Im Juli war es in Bad Ems wieder so weit: Drachenbootrennen auf der Lahn. Das Team der  Katholischen Kliniken, mit dem Ambulanten Dienst als Herz der Mannschaft, rollt das Feld der Hobbyteams von hinten auf! Im letzten Jahr waren wir letzter. Dieses Mal haben wir immerhin schon die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Juli war es in Bad Ems wieder so weit: Drachenbootrennen auf der Lahn. Das Team der&nbsp; Katholischen Kliniken, mit dem Ambulanten Dienst als Herz der Mannschaft, rollt das Feld der Hobbyteams von hinten auf! Im letzten Jahr waren wir letzter. Dieses Mal haben wir immerhin schon die Paracelsus-Kliniken geschlagen. Und wenn uns nichts dazwischen kommt, werden wir in 16 Jahren das Rennen gewinnen. Aber auch ohne aufs Siegertreppchen zu kommen, sind wie auch jetzt schon gebührend aufgefallen: Ganz in blau gewandet – wie die Blue Man Group oder eine Gruppe von OP-Pflegern – und mit einer Ordensschwester als Eintrommlerin! Zwar waren wir (noch) nicht die schnellsten, aber die lustigsten allemal!]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alltagsbegleitung nun besser gefördert</title>
			<link>http://www.ambulante-pflege-nassau.de/aktuelles/single/article/alltagsbegleitung-nun-besser-gefoerdert.html?no_cache=1</link>
			<description>Viele Kunden wünschen vom Ambulanten Dienst weit mehr als gute Pflege. Sie wünschen eine individuelle Begleitung im Alltag – ob gutes Gespräch, gemeinsames Kartenspiel oder anregender Spaziergang. Durch die Reform der Pflegeversicherung, wie sie am 1. Juli 2008 in Kraft getreten ist, sind solche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Kunden wünschen vom Ambulanten Dienst weit mehr als gute Pflege. Sie wünschen eine individuelle Begleitung im Alltag – ob gutes Gespräch, gemeinsames Kartenspiel oder anregender Spaziergang. Durch die Reform der Pflegeversicherung, wie sie am 1. Juli 2008 in Kraft getreten ist, sind solche Betreuungsformen nun besser finanzierbar. Die Reform kommt insbesondere Menschen zugute, die im häuslichen Bereich gepflegt werden oder die demenziell erkrankt sind. Über eine Betreuungspauschale von monatlich bis zu 200 Euro können auch die genannten Alltagsbetreuungen gefördert werden. Wir informieren Sie gerne im persönlichen Gespräch. Sie erreichen uns telefonisch unter 02604/706-243.]]></content:encoded>
			<category>AD Marienkrankenhaus Nassau</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
