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Unsere Leistungen

Erfahren sie mehr über die Leistungen der Ambulanten Dienste am Marienkrankenhaus Nassau.

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Unsere Qualitäten

Wir legen großen Wert auf Sauberkeit in unserem Auftreten, ob bei der Kleidung oder unseren Fahrzeugen. Ausgewaschene Jeans werden Sie bei uns nicht sehen, wir arbeiten in Weiß. Auch bei unseren PKWs achten wir auf Sauberkeit. Das mag penibel klingen. Aber unsere Autos sind so etwas wie eine Visitenkarte. Wie es eine Anruferin letztens formulierte: „Das Auftreten Ihres Dienstes macht den Eindruck, dass Sie auch sauber arbeiten.“ Und eben das tun wir!

Eine unsere Stärken liegt in der Wundtherapie. Hier arbeiten wir eng zusammen mit der IWG (Individuelle Wundtherapie Gosebrink) in Welschenbach wie auch mit Krankenhäusern in der post-operativen Betreuung. Eine weitere außergewöhnliche Kooperation haben wir mit einem Onkologischen Institut in Koblenz. Wir betreuen Patienten hier ambulant weiter und entfernen auch die PORTs.

Qualitätsmanagement

Was immer Ihre Anliegen oder Probleme sind: Wir finden Lösungen! Doch so gut eine Arbeit auch sein mag, sie lässt sich immer noch weiter verbessern. Und das ist Ihr Anspruch, an dem wir uns messen lassen wollen. Daher dokumentieren wir, was wir tun, wir prüfen uns und lassen uns prüfen. Nur so können wir unsere Arbeit noch weiter verbessern und noch mehr auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden. Wir richten uns in unserem Qualitätsmanagement nach den Grundsätzen der Europäischen Gesellschaft für Qualität (EFQM). Bereits seit 2006 sind wir EFQM-zertifiziert.

Begleitung auch in der letzten Lebensphase

Unser christliches Selbstverständnis schließt die besondere Hinwendung zu unheilbar kranken Menschen ein. Hier arbeiten wir mit dem Hospizdienst in Bad Ems zusammen. Wir wollen Patienten in der letzten Lebensphase ein menschenwürdiges Sterben ermöglichen und gehen auf ihre ganz besonderen Bedürfnisse nach Nähe und Zuwendung ein. Auch auf diesem letzten und schweren Weg sind wir ein verlässlicher, zuwendungsvoller Partner.

So war es zum Beispiel bei einem jungen Medizinstudenten, der an einem Gehirntumor erkrankt ist und der wusste, wie weit der Tumor schon gewachsen war. Wir haben ihn sehr intensiv und sehr persönlich betreut. Es ging um viel mehr als Pflege. Der junge Mann wollte reden. Er musste reden! Hier haben wir eine Menge Zeit verbracht, die wir nicht abrechnen konnten – und auch nicht abrechnen wollten. Die Nachbarn haben uns sogar darauf angesprochen: Wie sehr ihnen unser Engagement aufgefallen ist. Unser Leiter, Gerhard Emmerich, war hier persönlich in der Betreuung. „Das bleibt nicht einfach im Hemd stecken“, sagt er auch heute noch. „Ich habe mir manchmal selbst Beratung und Hilfe geholt, um diesen Weg mit dem jungen Mann weiter gehen zu können.“